Der Weg zu mir.

Hedwigstraße 7, 80636 München 0173 5691762 georg „Klammeraffe“ georglichtenegger.de www.georglichtenegger.de

Das Copyright aller Fotos dieser Seite liegt bei pixabay.

WAS VERSTEHE ICH UNTER EVENT-POTENTIAL?

Ich verstehe darunter alle Möglichkeiten von direkter Kommunikation – wenn sich also Menschen im gleichen

Raum befinden – auszuschöpfen. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei der Dramaturgie der gemeinsam

verbrachten Zeit gewidmet.

Dabei stellt sich natürlich die Frage, was dieses Event-Potential, welche diese Möglichkeiten sind. Viele

grundsätzlichen Anforderungen an Events, wie beispielsweise Fragen zur Location, zu auftretenden Künstlern,

auch zu Technik und Catering, werden häufig ausgiebig diskutiert. Und sie sind zweifelsohne auch wichtig.

Hier hingegen soll es um erweiterte Möglichkeiten gehen, um die Nutzung von „neuem“ Event-Potential.

Erweiterte Möglichkeiten deshalb, da ich den Fokus stark auf Inszenierung, Formate und Botschaften bei

Corporate Events legen möchte. „Neu“, da ich zunächst zwei Parameter in den Mittelpunkt rücken möchte, die

bis jetzt eher wenig Aufmerksamkeit bekommen haben:

1. Welche Rolle spielen Events im digitalen Zeitalter?

2. Wie kann man die Zuschauer ins „Hier und Jetzt“ holen?

Auf dieser Seite werden in unregelmäßigen Abständen Beiträge erscheinen, die dazu beitragen sollen, die

Konzeption von Events auf die nächste Stufe zu bringen. Ein vielleicht ambitioniertes Ziel. Doch angesichts der

Vielzahl von Events und auch der Milliarden von Euro, die jährlich in sie investiert werden, sollte es

schnellstmöglich anvisiert werden.

Am Ende dieser Entwicklung sollen relevante, handlungsleitende Grundsätze zur Konzeption von (Corporate-)

Events stehen. Ich kann den Autoren von Geboten und steinernen Regeln in vielem durchaus zustimmen.

Aber ich bin davon überzeugt, dass es bei solchen Geboten und Regeln keine allgemeine Übereinstimmung

darüber gibt, dass man Events nur so und nicht anders machen kann. Lassen Sie mich das mit der Theater-

oder Filmtheorie vergleichen: Hier stellt niemand die Funktionsweise der Drei-Akt-Struktur oder der

Heldenreise in Frage. Doch Versuche, diese eins zu eins auf Corporate Events anzuwenden, sind meist zu kurz

gegriffen und werden den hier auftretenden Kommunikationszielen nicht gerecht. Wir sollten daher

gemeinsam eine Corporate-Event-Theorie entwickeln.

 

Die Artikel auf dieser Seite sollen also ihren Beitrag leisten, um innerhalb der konzeptionellen Eventtheorie

auch eigenständige theoretische Funktionsweisen zu erarbeiten. Um orientierende Regeln zu entwickeln, die

beispielsweise beantworten: Welche Mechanik macht eine Award-Verleihung flüssig? Was ist eine

erfolgversprechende Struktur eines Change-Events? 

Sie sind der gleichen oder auch anderer Meinung? Ich bin auf Ihr Feedback gespannt. Denn solch Vorhaben

werde ich kaum alleine in die Tat umsetzen können. Das geht nur im Austausch. Darauf freue ich mich!

EINZELNE BEITRÄGE

Der Weg zu mir.

Hedwigstraße 7, 80636 München 0173 5691762 georg „Klammeraffe“ georglichtenegger.de www.georglichtenegger.de

WAS VERSTEHE ICH UNTER EVENT-

POTENTIAL?

Ich verstehe darunter alle Möglichkeiten von direkter

Kommunikation – wenn sich also Menschen im gleichen Raum

befinden – auszuschöpfen. Besondere Aufmerksamkeit wird

dabei der Dramaturgie der gemeinsam verbrachten Zeit

gewidmet.

Dabei stellt sich natürlich die Frage, was dieses Event-Potential,

welche diese Möglichkeiten sind. Viele grundsätzlichen

Anforderungen an Events, wie beispielsweise Fragen zur

Location, zu auftretenden Künstlern, auch zu Technik und

Catering, werden häufig ausgiebig diskutiert. Und sie sind

zweifelsohne auch wichtig.

Hier hingegen soll es um erweiterte Möglichkeiten gehen, um die

Nutzung von „neuem“ Event-Potential. Erweiterte Möglichkeiten

deshalb, da ich den Fokus stark auf Inszenierung, Formate und

Botschaften bei Corporate Events legen möchte. „Neu“, da ich

zunächst zwei Parameter in den Mittelpunkt rücken möchte, die

bis jetzt eher wenig Aufmerksamkeit bekommen haben:

1. Welche Rolle spielen Events im digitalen Zeitalter?

2. Wie kann man die Zuschauer ins „Hier und Jetzt“ holen?

Auf dieser Seite werden in unregelmäßigen Abständen Beiträge

erscheinen, die dazu beitragen sollen, die Konzeption von Events

auf die nächste Stufe zu bringen. Ein vielleicht ambitioniertes Ziel.

Doch angesichts der Vielzahl von Events und auch der Milliarden

von Euro, die jährlich in sie investiert werden, sollte es

schnellstmöglich anvisiert werden.

Am Ende dieser Entwicklung sollen relevante, handlungsleitende

Grundsätze zur Konzeption von (Corporate-) Events stehen. Ich

kann den Autoren von Geboten und steinernen Regeln in vielem

durchaus zustimmen. Aber ich bin davon überzeugt, dass es bei

solchen Geboten und Regeln keine allgemeine

Übereinstimmung darüber gibt, dass man Events nur so und

nicht anders machen kann. Lassen Sie mich das mit der Theater-

oder Filmtheorie vergleichen: Hier stellt niemand die

Funktionsweise der Drei-Akt-Struktur oder der Heldenreise in

Frage. Doch Versuche, diese eins zu eins auf Corporate Events

anzuwenden, sind meist zu kurz gegriffen und werden den hier

auftretenden Kommunikationszielen nicht gerecht. Wir sollten

daher gemeinsam eine Corporate-Event-Theorie entwickeln.

 

Die Artikel auf dieser Seite sollen also ihren Beitrag leisten, um

innerhalb der konzeptionellen Eventtheorie auch eigenständige

theoretische Funktionsweisen zu erarbeiten. Um orientierende

Regeln zu entwickeln, die beispielsweise beantworten: Welche

Mechanik macht eine Award-Verleihung flüssig? Was ist eine

erfolgversprechende Struktur eines Change-Events? 

Sie sind der gleichen oder auch anderer Meinung? Ich bin auf Ihr

Feedback gespannt. Denn solch Vorhaben werde ich kaum

alleine in die Tat umsetzen können. Das geht nur im Austausch.

Darauf freue ich mich!

EINZELNE BEITRÄGE

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